Hunde in Not

Die auf den folgenden Seiten vorgestellten Hunde warten in der Station auf Menschen, die mit ihnen zusammenleben möchten.

Für eine erfolgreiche Vermittlung braucht es aber mehr, als nur zu sagen, "ach, ist der süüüüüüüüüüüß"! Nichts ist für den Hund schlimmer, als nach ein paar Wochen  wieder abgeschoben zu werden. Um  im Vorwege Mißverständnisse zu vermeiden und eine bestmögliche Vorbereitung zu leisten, versuchen wir die Vorbereitungs- und Kennenlernzeit so intensiv wie möglich zu gestalten. Es kommt uns nicht auf die Zeit an – sondern auf eine passende Beziehung.

Ein sog. "Wohnen auf Probe" halten  wir für unsere Hunde nicht sinnvoll und haben damit keine guten Erfahrungen gemacht.     

Bitte füllen Sie unseren Bewerbungsbogen  aus und schildern Sie uns so genau wie möglich, wie ihr neues Familienmitglied bei Ihnen leben wird. Welche Ansprüche Sie an ihren Hund haben und welche Möglichkeiten Sie ihrem Hund bieten – und warum gerade dieser Hund! – Gemeinsam finden wir dann heraus, wie gut Sie zusammenpassen werden.

Bevor ein Hund umzieht, braucht es eine gewisse Vorlaufzeit, die je nach Hund sehr unterschiedlich ist. In dieser Zeit lernen Sie sich etwas genauer kennen. Gemeinsame Spaziergänge und Unterricht auf dem Hundeplatz bilden eine Basis für das spätere Zusammenleben. Eine kleine Stippvisite von uns, mit Hund! – bei Ihnen zu Hause räumt dann im Idealfall alle Zweifel aus, und der Umzug kann geplant werden.

Nach dem Umzug des Hundes bieten wir für alle Hunde eine 3-monatige kostenlose Ausbildung in der Hundeschule Mühbrook an - ein kleines Startpaket für ein erfolgreiches Zusammenleben.

Wir kennen unsere Hunde und können recht genau abschätzen, wo sie glücklich werden – und wir wünschen uns nichts sehnlicher, als für alle Hunde ein schönes, eigenes zuhause.

Unsere Hunde werden geimpft, gechippt und mit einem Schutzvertrag abgegeben.

Von einer generellen Kastration sehen wir ab.

Und wer nun noch so gar nicht weiß, ob es mit einem Hund von uns funktionieren könnte – der schaut einmal, ob vielleicht eine regelmäßige Betreuung vor Ort – sozusagen ein Teilzeithund, der in der Station lebt – die Liebe zu einem unserer Schützlinge weckt.

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